tuchgesicht.

In by Philipp Blömeke0 Comments

sie kommen über den fluss
sperrangelweit die nacht
die nicht ins schloss fällt
und in den tüchern ergrauen die gesichter.

das land, untergraben, liegt windlos da
und ein haus steht leer am rand dieser stunde.

auf hunden ritten sie über die jahre
im haar den typhus und den kranz
sie wandern ins feld mit den laternen und
wir schauen ihnen leise nach.

http://dasblauezimmer.bandcamp.com/track/tuchgesicht

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