(Foto Salzburg 2016, (c) Nana S. Fiedler, von links nach rechts)

Max Czollek, deutscher Kurator für das Projekt „Babelsprech“ sowie „Babelsprech.International“. Geboren 1987 in Berlin. Diplom Politikwissenschaften (FU Berlin) und Promotion am Zentrum für Antisemitismusforschung (TU Berlin). Seit 2009 Mitglied des Berliner Autorenkollektivs G13. Einladungen zu Literaturfestivals (zuletzte Meridian Czernovitz 2016), Veröffentlichungen in digitalen und analogen Magazinen und Anthologien (zuletzt „all dies hier, Majestät, ist deins: Lyrik im Anthropozän“, KOOKbooks 2016). Mit G13 u.a. die Anthologie „40% Paradies“ (luxbooks 2012) sowie der kollektiv verfasste Text „Das war Absicht“ (SuKuLtuR 2013). Gemeinsam mit Robert Prosser und Michael Fehr Herausgeber von „Lyrik von Jetzt 3. Babelsprech“ (Wallstein, Berlin 2015). Einzelveröffentlichungen „Druckkammern“ (2012, Verlagshaus Berlin) und „Jubeljahre“ (2015, ebenda). 2016 erschien das ebook „A.H.A.S.V.E.R“ (ebd.).

Simone Lappert, schweizer Kuratorin für das Projekt „Babelsprech.International“. Geboren 1985 in Aarau. Studierte Literarisches Schreiben am SLI Biel, lebt in Basel. 2014 erschien ihr Debütroman „Wurfschatten“ bei Metrolit, Berlin. Mehrfach Förderungen und Auszeichnungen, u.a. Werkbeitrag der Pro Helvetia und des Aargauer Kuratoriums, Stipendien des 16. Klagenfurter Literaturkurses, des Literarischen Colloquiums Berlin und des Ledig Rowohlt Hauses NY, Newcomerpreis zum Literaturpreis Wartholz, Heinz Weder Preis für Lyrik, Preis der Regensburger Schriftstellergruppe und Preis der erfurter Herbstlese. Simone Lappert ist literarisch und performativ an diversen Kunstprojekten beteiligt, Mitglied der Basler Lyrikgruppe und Mitbegründerin der transdisziplinären Gesprächsreihe „Raum für Unsicherheit“.

Michelle Steinbeck, schweizer Kuratorin für das Projekt „Babelsprech.International“. Geboren 1990 in Lenzburg, aufgewachsen in Zürich, studierte Literarisches Schreiben in Biel und lebt in Basel. Sie ist Redaktorin der Fabrikzeitung(www.fabrikzeitung.ch), freie Veranstalterin (u.a. Dilettanten&Genies) und Autorin. Seit 2016 Kuratorin von Babelsprech, junge deutschsprachige Lyrik. Veröffentlichte Prosa, Lyrik und Szenen in Heften und Büchern, im Rundfunk und auf Theaterbühnen. Ihr Debütroman „Mein Vater war ein Mann an Land und im Wasser ein Walfisch“ erschien 2016 bei Lenos und war nominiert für den Deutschen sowie den Schweizer Buchpreis.

Robert Prosser, österreichischer Kurator für das Projekt „Babelsprech“ sowie „Babelsprech.International“. Geboren 1983 im Tiroler Alpmassiv, lebt dort und in Wien. Anthropologie- und Komparatistikstudium, längere Aufenthalte in Asien, in der arabischen Welt und in England. Einzelpublikationen: STROM. Ausufernde Prosa (Klever Verlag, Wien 2009), FEUERWERK (Klever Verlag, Wien 2011). GEISTER UND TATTOOS (Klever Verlag, Wien 2013). Gemeinsam mit Max Czollek und Michael Fehr Herausgeber von „Lyrik von Jetzt 3. Babelsprech“ (Wallstein, Berlin 2015). Einige Auszeichnungen, u.a.: Land-Niederösterreich-Literaturpreis und Publikumspreis Wartholz 2016, Österreichisches Projektstipendium für Literatur 2014/2015, Grenzgänger-Stipendium der Robert-Bosch-Stiftung 2014, Aufenthaltsstipendium am Literarischen Colloquium Berlin (LCB) 2014, Reinhard-Priessnitz-Preis 2014. www.robertprosser.at

Sowie als schweizer Kurator für „Babelsprech“ von 2013-2015, Michael Fehr, geboren 1982, wächst auf in Gümligen bei Bern. Studium am Schweizerischen Literaturinstitut und an der Hochschule der Künste Bern, Master in Contemporary Arts Practice. Kurz vor der Erlösung, «edition spoken script», ist seine erste Buchpublikation. Michael Fehr ist Schweizer Kurator für Babelsprech zur Förderung junger deutschsprachiger Poesie und Poetologie. Michael Fehr ist Schweizer Gastgeber des open mike, internationaler Wettbewerb junger deutschsprachiger Prosa und Lyrik. Michael Fehr ist Juror für Treibhaus, Literaturwettbewerb. Für eine Liste der Literaturpreise wird die Konsultation seines Blogs empfohlen. Gemeinsam mit Max Czollek und Robert Prosser Herausgeber von „Lyrik von Jetzt 3. Babelsprech“ (Wallstein, Berlin 2015).